Ich hab den Mann von der Bank geschmissen!
Bei uns gibt es ein schönes Haus mit einem Turm, wo ein Kreuz oben ist. Da gehen die Leute immer am Sonntag hin und ziehen vorher ihre feinen Kleider an. Sie setzen sich auf die Bank und manchmal müssen sie aufstehen und sich wieder hinsetzen. Und danach nehmen sie ein Buch und singen feine Lieder. Dann müssen sie wieder aufstehen und wenn der Mann in dem feinen Kleid vorne zu Ende ist, dann dürfen sie sich wieder hinsetzen.
Dann ist da noch ein Mann, der spielt die feinen Lieder vor, damit die Leute sie auch singen können. Da habe ich gedacht, dass ich das auch kann. Ich bin nach oben gegangen und habe den Mann in sein Bein gezwickt, damit er abhaut. Er hat laut geschrien und ist auf einem Bein davongehüpft. Und weil ja einer weiterspielen muss, habe ich mich auf seinen Platz gesetzt und auch feine Lieder gespielt. Aber meine Lieder waren viel schöner als die von dem Mann, weil die Leute viel mehr Spaß mit meinen Liedern hatten. Sie haben die Bücher weggelegt und haben ein bisschen geschaukelt in der Bank. Und dann haben alle Leute geklatscht und gerufen „Zugabe“! Ich weiß zwar nicht, was die wollten, aber ich habe mal einfach weitergespielt. Es war sehr lustig und alle Leute haben sich gefreut.
Wir haben dann noch ein bisschen geschaukelt, bis der Mann wiedergekommen ist und mich von der Bank geschmissen hat. Er hat dann wieder selber gespielt und die Leute mussten nochmal aus dem Buch singen. Die hatten aber jetzt keine Luste mehr und es hat fast keiner mehr mitgesungen. Ein paar von den Leuten haben mich gesucht und gestreichelt und mich gefüttert, die hatten Parmaschinken und feine Wurst dabei. Sie haben gesagt, dass sie noch nie so einen schönen Gottesdienst hatten und dass ich nächste Woche wiederkommen soll. Okay, wenn sie dann wieder Schinken und Wurst dabeihaben, dann komme ich. Vielleicht können sie vorher den Mann festnehmen, damit der mich nicht wieder von der Bank schmeißt!
Bei uns gibt es ein schönes Haus mit einem Turm, wo ein Kreuz oben ist. Da gehen die Leute immer am Sonntag hin und ziehen vorher ihre feinen Kleider an. Sie setzen sich auf die Bank und manchmal müssen sie aufstehen und sich wieder hinsetzen. Und danach nehmen sie ein Buch und singen feine Lieder. Dann müssen sie wieder aufstehen und wenn der Mann in dem feinen Kleid vorne zu Ende ist, dann dürfen sie sich wieder hinsetzen.
Dann ist da noch ein Mann, der spielt die feinen Lieder vor, damit die Leute sie auch singen können. Da habe ich gedacht, dass ich das auch kann. Ich bin nach oben gegangen und habe den Mann in sein Bein gezwickt, damit er abhaut. Er hat laut geschrien und ist auf einem Bein davongehüpft. Und weil ja einer weiterspielen muss, habe ich mich auf seinen Platz gesetzt und auch feine Lieder gespielt. Aber meine Lieder waren viel schöner als die von dem Mann, weil die Leute viel mehr Spaß mit meinen Liedern hatten. Sie haben die Bücher weggelegt und haben ein bisschen geschaukelt in der Bank. Und dann haben alle Leute geklatscht und gerufen „Zugabe“! Ich weiß zwar nicht, was die wollten, aber ich habe mal einfach weitergespielt. Es war sehr lustig und alle Leute haben sich gefreut.
Wir haben dann noch ein bisschen geschaukelt, bis der Mann wiedergekommen ist und mich von der Bank geschmissen hat. Er hat dann wieder selber gespielt und die Leute mussten nochmal aus dem Buch singen. Die hatten aber jetzt keine Luste mehr und es hat fast keiner mehr mitgesungen. Ein paar von den Leuten haben mich gesucht und gestreichelt und mich gefüttert, die hatten Parmaschinken und feine Wurst dabei. Sie haben gesagt, dass sie noch nie so einen schönen Gottesdienst hatten und dass ich nächste Woche wiederkommen soll. Okay, wenn sie dann wieder Schinken und Wurst dabeihaben, dann komme ich. Vielleicht können sie vorher den Mann festnehmen, damit der mich nicht wieder von der Bank schmeißt!
